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STRASSENKATZEN: IM SCHATTEN DER GASSEN LIEGT IHR UNSICHTBARES LEID

Auf unserer VETO-Reise nach Kavala, Griechenland fanden wir eine Katzenmutter und ihre fünf Kitten in einem Pappkarton. Die Box diente als einziger Schutz vor den alltäglichen Gefahren. Katzenmütter wie diese verbringen jeden Tag mit der Suche nach Nahrung, um ihren Nachwuchs durchzubringen – ist sie selbst zu schwach, kann sie ihre Jungen nicht nähren. Ihre Geschichte zeigt, warum es so wichtig ist, die große Not der Straßenkatzen zu erkennen und ihnen zu helfen.

 

AUF HILFE ANGEWIESEN: BESTÄNDIGE VERSORGUNG SICHERT ÜBERLEBEN

Die wenigen Nahrungsangebote sind auf der Straße hart umkämpft, die Konkurrenz in den Revieren ist groß. Von der Geburt und der Versorgung der Kitten geschwächt, hat die Mutter kaum Chancen, sich zu behaupten. Ein Teufelskreis, denn sie wird so immer schwächer. Auch die Überlebenschancen der Kitten verringern sich dadurch von Tag zu Tag drastisch.

 

Doch die Katzenfamilie hat Glück: Tierschützer Kostas Gitisoglou erkennt ihre Not und versorgt sie mit nahrhaftem Futter. Die Mutter kann so wieder zu Kräften kommen und die Kitten können heranwachsen. Für die kleine Familie ist die Hilfe von Kostas überlebenswichtig.

 

 

Durch den Tierschützer ist die Versorgung der Straßenkatzen gesichert. Die regelmäßige Fütterung ist zudem der Grundstein für alles Weitere. Denn: Die heimatlosen Tiere verlieren zunehmend ihre Scheu und Kostas kann ihnen noch umfangreicher helfen. Zwei der Kitten konnten inzwischen bereits vermittelt werden. Die Mutter wurde sterilisiert, um zu verhindern, dass weitere Kitten in das Leben auf der Straße hineingeboren werden. 

 
 
 

Das Futter ist für uns Freiwillige und die Straßentiere das Wichtigste.” 

 

Tierschützer Kostas Gitisoglou
 

UNSERE TIERSCHUTZ-ARBEIT 


NAHRHAFTES FUTTER: DER RETTUNGSANKER IM ÜBERLEBENSKAMPF

Viele Menschen glauben, dass sich Straßenkatzen selbstständig zurechtfinden, doch die Nahrungssuche ist oft kräftezehrend und ihre Not groß. Gerade geschwächte Muttertiere und ihr Nachwuchs verlieren den Kampf um knappe Ressourcen wie Nahrung, Wasser und sichere Rückzugsorte oft frühzeitig. Durch gezielte Unterstützung konnten die Mutter und ihre fünf Kitten zu Kräften kommen. Viele andere Straßenkatzen kämpfen derweil noch ums Überleben. Mit deiner Unterstützung können wir sicherstellen, dass sie versorgt werden und sie davor bewahren, zu verhungern.

 

Jede Hilfe zählt.

 

 

 

STERILISATION: DER SCHLÜSSEL ZU WENIGER TIERLEID AUF DEN STRASSEN

Die Sterilisation der Mutter ist ein wichtiger Schritt, um zu verhindern, dass immer neue Kitten in das Leben auf der Straße hineingeboren werden und dieses schwere Los irgendwann selbst an ihre Nachkommen weitergeben. Nur so kann Leid verhindert werden, bevor es überhaupt entsteht und die Straßentierpopulation langfristig eingedämmt werden. Deine Hilfe ist entscheidend, um den Tierschutz nachhaltig zu fördern.

 

Mach mit uns einen Unterschied!

 

 
 

GEMEINSAM BEWEGEN WIR TIERSCHUTZ

 

Durch den VETO-Spendenmarathon und die Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender können wir Geschichten wie die der fünf Kitten und ihrer Mutter ermöglichen. Über sechs Millionen Kilogramm Futter, 216.000 € für medizinische Hilfe und zahlreiche Kastrationen haben bereits Hunderttausenden Tieren geholfen. Deine Hilfe gibt Straßenhunden die Möglichkeit auf ein besseres Leben.

 
 

MEHR ERFOLGSGESCHICHTEN 

Dank der Unterstützung von Menschen wie dir können wir einige Erfolgsgeschichten erzählen. Erfahre mehr über diese inspirierenden Einzelschicksale und wie deine Spende das Leben eines Tieres retten und nachhaltig beeinflussen kann.

 

SOMBRA

Straßenhündin Sombra wurde in Rumänien in letzter Minute nur wenige Meter von einer Tötungsstation entfernt gerettet. Dank Spenden konnte sie medizinisch behandelt und kastriert werden. Inzwischen durfte sie nach Deutschland ausreisen und hat bei einer liebevollen Familie ihr Für-Immer-Zuhause gefunden.

  


PIETRO

Straßenhund Pietro lag schon längere Zeit wie leblos auf einem Bürgersteig in Sardinien. Dank Spenden konnte der halb verhungerte und stark dehydrierte Rüde versorgt werden und zu Kräften kommen. Heute ist er kaum wiederzuerkennen und lebt auf einer Pflegestelle in Deutschland.

 


DIE WELPEN AUF DEM HINTERHOF 

Gerade noch rechtzeitig wurden in Rumänien eine Hündin und ihre fünf Welpen gerettet und vor dem drohenden Kältetod bewahrt. Durch nahrhaftes Futter konnten die Welpen zu Junghunden heranwachsen. Inzwischen wurden sowohl die Mutterhündin als auch alle Welpen in ein liebevolles Zuhause vermittelt.